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Der HR Blog

So nutzen Sie digitale Zusammenarbeit als Wettbewerbsvorteil

Social Collaboration Tools machen Ihr Unternehmen effizienter.

Liebe Unternehmen, Sie wären erstaunt wie viel Expertenwissen sich in Ihrer Firma bündelt, von dem Sie gar nichts wissen. Denn sind wir mal ehrlich, Mitarbeiter haben bei Fragen ihre üblichen Ansprechpartner. Meist in ihrem engeren Arbeitsumfeld bzw. am selben Standort. Vernetztes Arbeiten über das gesamte Unternehmen hinweg betreiben die wenigsten. Dabei steckt gerade in dieser Kollaboration über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg ein enormes Potenzial für den Erfolg Ihres Unternehmens.

Digitalisierung als Schlüssel zum vernetzten Arbeiten

Das Schlüsselwort in diesem Zusammenhang ist Digitalisierung. Gut, das hat man jetzt schon tausendfach gehört. Trotzdem wissen viele Unternehmen nicht genau, was sich dahinter verbirgt und wie sie die Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil für sich nutzen können. So zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung McKinsey* einen enormen Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen. Laut dieser Untersuchung werden in Deutschland lediglich 10 Prozent des Potenzials genutzt, das die Digitalisierung und damit das Vernetzte Arbeiten mit sich bringen.

Vorstellung vs. Realität

Das fatale dabei: eine von der KWP INSIDE HR GmbH durchgeführte Studie zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen denkt, sie wären digital fortgeschritten. Der Praxistest zeigt jedoch ein anderes Bild. Um den Digitalisierungsgrad, unabhängig von eingesetzten IT-Lösungen und dem technischen Knowhow der befragten Personen zu messen wurden typische Arbeitsszenarien ausgewählt, welche in Zusammenhang mit dem zu untersuchenden Thema stehen.

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Für jedes Arbeitsszenario wurden anschließend vier Kategorien festgelegt, welche den Grad der Digitalisierung wiederspiegeln. Kategorie eins beschreibt dabei komplett analoge Arbeitsmethoden, Kategorie zwei digital unterstützte, Kategorie drei überwiegend digitale und Kategorie vier digital fortgeschrittene Arbeitsmethoden. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass der durchschnittliche Digitalisierungsgrad unter zwei liegt. Somit kann die Mehrheit der befragten Teilnehmer als digitale Beginner identifiziert werden. Es besteht in diesem Punkt also durchaus Verbesserungspotenzial für die meisten Unternehmen. 

Wenigstens sind sich die meisten Unternehmen darüber im Klaren, so die Untersuchung, dass die Thematik der sozialen Vernetzung und Kollaboration in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird und zu einem erfolgsentscheidenden Faktor wird.

Die Techniken der sozialen Vernetzung

Doch was verbirgt sich nun hinter den digitalen Tools zu sozialen Vernetzung und der standortübergreifenden Kollaboration zwischen Unternehmen? Es gibt eine Vielzahl an technischen Möglichkeiten. Einige davon finden im privaten Bereich bereits großen Zuspruch. So sollten sich Unternehmen dringend überlegen Wikis, Dokumentensharing-Tools oder soziale Netzwerke für sich zu nutzen. So kann schnell und einfach kommuniziert, Wissen und Informationen ausgetauscht oder an einem Dokument gemeinsam gearbeitet werden.

Welchen Nutzen hat Ihr Unternehmen konkret?

Die Unternehmen der KWP INSIDE HR-Studie, welche bereits digital fortgeschritten arbeiten, wurden gefragt welchen konkreten Mehrwert eine Social Collaboration Software für sie bietet. Das Ergebnis war folgendes Ranking:

  1. Wissensaustausch fördern
  2. Informationen strukturiert verfügbar machen und somit verbesserter Zugriff auf Wissen
  3. Verbesserte Kommunikation
  4. Effektiveres Arbeiten, Geschäftsprozesse optimieren

All diese Punkte sind wichtig, damit Ihr Unternehmen im Wettbewerb bestehen kann. Gerade in der heutigen schnelllebigen Welt, sind ein zügiger Austausch und eine schnelle Reaktionszeit entscheidend, um Veränderungen Stand zu halten. Verharren Unternehmen in den bisher sehr eingeschränkten Denk- und Vorgangsweisen, verlieren Sie die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und Innovation.

Fazit: Die neue Arbeitswelt fordert Veränderung

Durch die fortschreitende Digitalisierung stehen neue Arbeitsmethoden und –mittel zur Verfügung. Begrifflichkeiten wie Smart Working oder Arbeitswelt 4.0 zieren die Überschriften von HR-Fachmagazinen, zahlreichen Vorträgen und Publikationen. Befassen sich Unternehmen nicht mit dem Wandel und den daraus entstehenden Veränderungen, haben sie am schnelllebigen Markt auf lange Sicht kaum Überlebenschancen.

Auch die KWP INSIDE HR bietet mit der Social Collaboration Software SAP Jam eine Lösung zur sozialen Vernetzung, Zusammenarbeit und Kommunikation mit der Option, Wissen und Dokumente zu teilen. Möchten Sie mehr zu SAP Jam erfahren, dann klicken Sie hier.

 

*Vgl. McKinsey (Hrsg.) (2016): Digital europe: pushing the frontier, capturing the benefits, Online im Internet, https://www.mckinsey.de/files/mgi-digital-europe-june-2016.pdf

 

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