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Personaler

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Deshalb sollten Sie diesen Artikel lesen:

Ihnen fehlt Gesprächsstoff beim Business Lunch? Dann überraschen Sie doch Ihre KollegInnen mit diesen aktuellen Themen: Welche Jobportale sich wirklich zum inserieren lohnen, wie viel Kreativität eine Stellenanzeige (nicht) benötigt & 7 Tipps für eine positivere Einstellung und bessere Gesundheit.

Savina Schlichte

Savina Schlichte

3 HR-Themen zum Mitreden

Deutschlands beste Jobportale 2018, kreative Stellenanzeigen auf dem Prüfstand, 7 Tipps gegen negatives Denken

Auch im Oktober haben wir wieder unsere 3 HR Themen zum Mitreden für Sie. Viel Spaß beim Lesen!

Deutschlands beste Jobportale 2018

Über 1.600 Jobportale gibt es in Deutschland. Da verliert man schnell den Überblick. Nur welches ist das geeignetste im Bedarfsfall? Deshalb kürt das ICR (Institute for Competitive Recruiting) zusammen mit PROFILO mit dem Bewertungssportal Jobboersencheck.de jährlich die besten Jobportale in unterschiedlichen Kategorien:

  • Allgemeine Jobbörsen
  • Spezial-Jobbörsen
  • Jobsuchmaschinen
  • Ingenieure
  • IT
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Naturwissenschaften
  • SAY (Studenten, Absolventen, Young Professionals)
  • Schüler & Auszubildende

And the winner is? Vor allem StepStone kann sich in vielen Kategorien beweisen, aber auch soziale Netzwerke wie XING gewinnen bei der Jobsuche an großer Bedeutung. Neu unter den Top 3 bei den Jobsuchmaschinen ist stellenonline.de. Alle Einzelheiten zu den Kategorie-Gewinnern finden Sie hier.

Fazit: Es lohnt sich, je Stelle nach der geeigneten Veröffentlichungsplattform zu unterscheiden.

Kreative Stellenanzeigen - gut gemacht oder nur gut gemeint?

PersoBlogger Stefan Scheller bietet hierzu exzellente Unterhaltung, aus der man gerne lernt und staunt. In seinem Blogbeitrag zu kreativen Stellenanzeigen mit echten Praxisbeispielen finden sich genug Anregungen, um die eigene Gestaltung von Jobausschreibungen zu überdenken.

Ins Visier genommen werden Kreativität in Text- , Bild- oder Videoanzeigen durch:

  • Humor
  • Cultural Fit
  • Authentizität
  • Sexismus unterschiedlichster Ausprägung

Fazit: Wenn Bewerberaufmerksamkeit durch Kreativität im Positiven gelingt - alles richtig gemacht. Die Grenze zum Negativen bzw. das Abschrecken von Bewerbern und "Bashing" im Internet ist allerdings ein schmaler Grad.

Tu Dir was Gutes und denke positiv!

Der karriere.blog unserer österreichischen Nachbarn greift dem Herbst-Frust-Jammern vor und gibt uns 7 praktische Tipps an die Hand, es besser zu machen. Denn Jammern bringt niemanden weiter und wirkt sich zudem nachweislich negativ auf unsere Gesundheit aus. Daher: Lesen und positiv an sich arbeiten!

Hier die Tipps in der Kurzfassung:

  • Passe dein Vokabular an
  • Mach den Mund auf
  • Lästereien vermeiden
  • Tu das, was dich glücklich macht
  • Schreib negative Gedanken nieder
  • Nimm nicht alles persönlich